Ihr Geist sah seine betrügerische Hochzeit

Ihr Geist sah seine betrügerische Hochzeit

Sebastian Wilde

3.5
Kommentare)
5.1K
Sicht
10
Kapitel

Als der Arzt mir mein Todesurteil verkündete, lachte mein Mann Danilo mir nur kalt ins Gesicht und nannte es eine weitere meiner manipulativen Lügen. Er warf mich gnadenlos aus unserer Villa, damit seine „wahre Liebe " Tamina endlich einziehen konnte. Während ich einsam und unter Schmerzen meinen letzten Atemzug tat, plante er bereits ihre Hochzeit – die ausgerechnet am Tag meiner Beerdigung stattfinden sollte. Ich kehrte als Geist zurück und musste mitansehen, wie er im strahlenden Hochzeitsanzug feierte, während mein Körper nur wenige Kilometer entfernt darauf wartete, in die kalte Erde gelassen zu werden. Als sein Bruder Kilian in Trauerkleidung auf der Hochzeit erschien, beschimpfte Danilo ihn wütend. „Hör auf mit dem Theater! Sag Liona, sie soll zur Hölle fahren und aufhören, ihren Tod vorzutäuschen! " Doch dann stürmten meine Eltern in den Festsaal, ihre Gesichter von Tränen gezeichnet. „Wir sind gekommen, um das Monster zu sehen, das unsere Tochter getötet hat! " Die Musik verstummte schlagartig. Kilian knallte Danilo einen Umschlag vor die Brust – gefüllt mit Beweisen für Taminas Abtreibung, ihre Geldgier und ihre Lügen. In diesem Moment zerbrach Danilos Welt in tausend Stücke. Er begriff endlich, dass er die einzige Frau, die ihn bedingungslos geliebt und gerettet hatte, eigenhändig in den Tod getrieben hatte. Jetzt kniet er weinend an meinem Grab und fleht um Vergebung, doch ich bin längst fort.

Ihr Geist sah seine betrügerische Hochzeit Kapitel 1

Als der Arzt mir mein Todesurteil verkündete, lachte mein Mann Danilo mir nur kalt ins Gesicht und nannte es eine weitere meiner manipulativen Lügen.

Er warf mich gnadenlos aus unserer Villa, damit seine „wahre Liebe " Tamina endlich einziehen konnte.

Während ich einsam und unter Schmerzen meinen letzten Atemzug tat, plante er bereits ihre Hochzeit – die ausgerechnet am Tag meiner Beerdigung stattfinden sollte.

Ich kehrte als Geist zurück und musste mitansehen, wie er im strahlenden Hochzeitsanzug feierte, während mein Körper nur wenige Kilometer entfernt darauf wartete, in die kalte Erde gelassen zu werden.

Als sein Bruder Kilian in Trauerkleidung auf der Hochzeit erschien, beschimpfte Danilo ihn wütend.

„Hör auf mit dem Theater! Sag Liona, sie soll zur Hölle fahren und aufhören, ihren Tod vorzutäuschen! "

Doch dann stürmten meine Eltern in den Festsaal, ihre Gesichter von Tränen gezeichnet.

„Wir sind gekommen, um das Monster zu sehen, das unsere Tochter getötet hat! "

Die Musik verstummte schlagartig.

Kilian knallte Danilo einen Umschlag vor die Brust – gefüllt mit Beweisen für Taminas Abtreibung, ihre Geldgier und ihre Lügen.

In diesem Moment zerbrach Danilos Welt in tausend Stücke.

Er begriff endlich, dass er die einzige Frau, die ihn bedingungslos geliebt und gerettet hatte, eigenhändig in den Tod getrieben hatte.

Jetzt kniet er weinend an meinem Grab und fleht um Vergebung, doch ich bin längst fort.

Kapitel 1

Liona Euler POV:

„Es tut mir leid, Frau Euler. Der Tumor ist zu weit fortgeschritten. Wir können nichts mehr tun. "

Die Worte des Arztes trafen mich nicht wie ein Schlag. Sie waren eher wie ein leises, aber unaufhaltsames Sinken in ein tiefes, kaltes Meer. Ich spürte nichts. Keine Panik. Keine Angst. Nur eine merkwürdige Leere. Eine innere Ruhe, die erschreckender war als jede Verzweiflung.

Die Krankenschwester, eine junge Frau mit mitfühlenden Augen, half mir vom Bett. Meine Beine waren schwach. Ich hatte das Gefühl, meine Knochen bestanden nur noch aus Luft.

„Sollen wir Herrn Rupprecht anrufen? ", fragte der Arzt, seine Stimme sanft, fast schon mitleidig.

Ich schüttelte den Kopf. Meine Haare fielen mir ins Gesicht. „Nein. Das ist nicht nötig. "

Der Arzt zögerte. „Er ist doch Ihr Mann. Er sollte wissen, was los ist. "

Ein bitteres Lächeln huschte über meine Lippen. „Mein Mann? Er wird es erfahren. Wenn es so weit ist. "

Ich wollte Danilo nicht. Nicht jetzt. Nicht mehr. Seine Anwesenheit würde meine letzten Tage nur komplizierter machen. Ich würde seine Verachtung nicht ertragen. Die Kälte in seinen Augen, die mich seit drei Jahren begleitete.

Die letzten Wochen waren eine Qual gewesen. Meine Anrufe, die unbeantwortet blieben. Die Nachrichten, die nie gelesen wurden. Ich hatte versucht, ihn zu erreichen, als die Schmerzen unerträglich wurden. Als die Atemnot mich fast in den Wahnsinn trieb. Doch er hatte keine Zeit.

Tamina war zurück.

Vor drei Jahren, als Danilo nach seinem Unfall im Koma lag, hatte ich ihn gepflegt. Tag und Nacht. Als er aufwachte, war Tamina weg. Ich hatte mir eingebildet, dass wir eine Chance hatten. Eine Chance auf Liebe. Eine Chance auf Glück.

Doch sie kam zurück, und er war verschwunden.

Ich erinnerte mich an den Morgen, als er ging. Die kalte Luft, die durch die offene Tür wehte. Seine hastigen Schritte. Er hatte nicht einmal einen Blick zurückgeworfen.

Einige Tage später, nach einem Angriff in einem dunklen Viertel – hatte mich jemand verfolgt und geschlagen, um mir meine Handtasche zu entreißen – schleppte ich mich allein ins Krankenhaus. Der Schock und die Schmerzen waren überwältigend. Ich hatte versucht, ihn anzurufen. Immer wieder. Ohne Erfolg. Er war unerreichbar.

Am nächsten Morgen hatte er dann angerufen. Seine Stimme war eisig. „Liona ", sagte er. Ich hörte das Knistern der Leitung. „Ich will die Scheidung. "

Mein Herz riss. Es war nicht überraschend, aber es tat weh. Der Schmerz war so real, dass ich dachte, mein Körper würde auseinanderbrechen.

Jetzt war ich wieder hier. Nicht wegen eines Angriffs, sondern wegen des Todesurteils in meinem Körper. Ich stand auf schwachen Beinen und sah die Krankenschwester an. Sie wartete darauf, dass ich ging. Ich wartete darauf, dass ich gehen konnte.

Ich kehrte in die Villa zurück, die wir „unser Zuhause " nannten. Die Luft war schwer. Sie roch nach Tamina. Ihr süßlicher, blumiger Duft hing in jedem Winkel. Ein Geruch, der nicht zu mir gehörte. Nie gehört hatte.

Mein Körper schmerzte. Die Wunde vom Angriff war noch nicht vollständig verheilt. Jetzt fühlte es sich an, als würde sie sich wieder öffnen.

Danilo saß im Wohnzimmer. Seine Augen waren eisig, als er mich ansah. Ein Blick, der mir das Rückgrat durchfuhr. Er sah mich an, als wäre ich der Abschaum der Welt.

„Du siehst gut aus ", sagte er spöttisch. „Für jemanden, der angeblich im Sterben liegt. "

Meine Stimme war kaum ein Flüstern. „Ich bin krank, Danilo. "

Er lachte bitter. „Krank? Was für eine neue List ist das? Was hast du dir dieses Mal ausgedacht? Ein unheilbares Gift? Eine mysteriöse Krankheit, die niemand kennt? "

Ich schloss die Augen. „Die Ärzte wissen es auch nicht genau. Ein sehr seltener Tumor. Unheilbar. "

Danilos Augen verdunkelten sich. „Hör auf zu lügen, Liona. Du lügst schon seit Jahren. Du hast mein Leben zu einer Farce gemacht. Du hast meine Liebe vertrieben. Du hast meine Firma erpresst. "

Er stand auf. Seine Größe schien den Raum zu füllen. „Ich will dich nicht mehr hier sehen. Verstehst du? Pack deine Sachen. Verschwinde aus meinem Haus. "

Ein stechender Schmerz durchfuhr meine Brust. Es war, als würde eine eiskalte Hand mein Herz umklammern. Mein Körper schwankte. Ich klammerte mich an die Wand. Ich durfte nicht vor ihm zusammenbrechen. Nicht jetzt.

Ich atmete tief ein. Ich musste meine Würde bewahren. Wenigstens das.

„Gut ", sagte ich. Meine Stimme war kaum zu erkennen. „Ich werde gehen. "

Meine Beine gaben nach. Ich fiel auf die Knie. Der Schmerz war unerträglich. Ein scharfer Schrei entwich meiner Kehle.

Ein Schatten huschte über Danilos Gesicht. Ein flüchtiger Moment von etwas, das wie Sorge aussah. Doch es verschwand so schnell, wie es gekommen war. Er verhärtete seinen Blick.

„Hör auf mit der Show, Liona ", sagte er. Seine Stimme war wieder kalt. „Ich habe genug von deinen Tricks. Tamina musste damals wegen deiner Familie gehen. Meine Firma wurde erpresst. Du hast dich in mein Leben geschlichen wie ein Gift. "

„Klagst du immer noch? ", fragte ich leise. Die Worte fielen mir schwer. Ich war müde. So müde.

„Ich werde dir nie verzeihen ", knurrte er. Seine Zähne waren zusammengebissen. „Nie. "

Er drehte sich um und stürmte aus dem Zimmer. Die Tür knallte hinter ihm zu. Ein lauter Knall, der durch die ganze Villa hallte. Dann war alles still.

Ich lag auf dem Boden, umhüllt von Schmerz und Dunkelheit. Ich wusste nicht, wie lange ich dort lag, gefangen in meinem eigenen Körper.

Als ich wieder erwachte, lag ich in einem Krankenhausbett. Die weiße Decke kratzte auf meiner Haut. Neben mir saß Kilian. Danilos jüngerer Bruder. Er sah mich mit besorgten Augen an. Seine Augen waren gerötet. Er hatte geweint.

„Kilian? ", flüsterte ich. Meine Lippen waren trocken.

Er zuckte zusammen. „Liona! Du bist wach. " Eine Erleichterung durchzuckte seine Stimme. „Wie geht es dir? "

Ich versuchte, mich aufzurichten. „Es geht schon. Ich bin nur etwas schwach. " Ich log. Ich war nicht nur schwach. Ich war dem Tod näher als dem Leben.

Kilian schüttelte den Kopf. Seine Augen füllten sich wieder mit Tränen. „Nein, Liona. Es geht dir nicht gut. Der Arzt hat es mir erklärt. Es ist… es ist sehr ernst. "

Ich sah ihn an. „Ich weiß. " Ich gab ihm ein leises Lächeln. Der Arzt hatte ihm gesagt, dass ich nur noch eine Woche hätte. Eine Woche, bis mein Herz versagen würde.

„Hat Danilo es erfahren? ", fragte Kilian. Seine Stimme war tonlos. „Wo ist er überhaupt? "

Ich senkte den Blick. „Er ist gegangen. Bevor ich zusammengebrochen bin. "

Kilian verstummte. Dann fragte er: „Er hat dich allein gelassen? "

„Die Ehe ist vorbei, Kilian ", sagte ich leise. „Wir haben uns scheiden lassen. Er hat mich gebeten, zu gehen. Und ich bin gegangen. Er hat jetzt nichts mehr mit mir zu tun. "

Kilian starrte mich ungläubig an. „Geschieden? Aber… Liona, du bist schwer krank! Der Stress… das kann dich umbringen! "

„Ich weiß ", sagte ich. Ich war ruhig. Zu ruhig.

Kilian stand auf. „Das reicht. Ich werde mit ihm reden. Er kann dich nicht einfach so behandeln! "

Ich griff nach seiner Hand. „Nein, Kilian. Tu das nicht. "

Er sah mich flehend an. „Aber Liona… "

„Es ist in Ordnung ", sagte ich. „Ich will ihm nicht im Weg stehen. Er soll mit Tamina glücklich werden. "

Kilian schnaubte verächtlich. „Tamina? Diese Schlange? Liona, sie ist nicht die, für die du sie hältst. Sie hat damals… "

Ich schüttelte den Kopf. „Lass gut sein, Kilian. Es spielt keine Rolle mehr. " Ich wollte die Vergangenheit nicht aufwühlen. Es war zu spät dafür. Es war zu spät für alles.

Lesen Sie weiter

Es wird Ihnen auch gefallen

Die verlassene Ex-Frau: Jetzt unantastbar

Die verlassene Ex-Frau: Jetzt unantastbar

Cyprian Vale

Als das Herz meiner fünfjährigen Tochter aufhörte zu schlagen, saß ich allein im Dunkeln. Mein Mann Grayson war auf einer Wohltätigkeitsgala, lachte mit seiner Geliebten und drückte meine Notrufe weg. Er hielt das Fieber meiner Tochter für eine meiner „dramatischen Ausreden“. Als er Stunden später nach Hause kam, roch er nach Sandelholz und Rosen – Belles Parfüm. Er fragte nicht, warum ich durchnässt auf dem Boden saß. Er beschwerte sich nur, dass ich das teure Parkett ruinierte. Drei Tage später, während Effies kleiner Sarg in die Erde gelassen wurde, war Grayson nicht da. Er war beim Golfen. „Ein Tag für die seelische Gesundheit“, postete Belle auf Instagram. In dieser Nacht verbrannte ich unser Hochzeitsalbum, schluckte eine Handvoll Schlaftabletten und schloss die Augen, um meiner Tochter zu folgen. Doch statt der ewigen Stille hörte ich Vivaldi. Ich riss die Augen auf. Ich stand in einem Ballsaal, trug das blaue Seidenkleid, das ich eben erst verbrannt hatte. Ein Blick auf mein Handy bestätigte das Unmögliche: Ich war genau ein Jahr in die Vergangenheit gereist. Und dort, am Desserttisch, stand Effie. Lebendig. Warm. Als Grayson mich grob am Arm packte und zischte, ich solle keine Szene machen, erwachte etwas in mir, das fünf Jahre lang geschlafen hatte. Nicht die Hausfrau Isolde. Sondern „Valkyrie“, die ehemalige Rennfahrerin und Ingenieurin. Ich verdrehte ihm mit einem geübten Griff das Handgelenk, bis er aufschrie. Dann nahm ich das Mikrofon. „Ich kündige“, sagte ich vor der gesamten New Yorker Elite. „Als deine Frau und als unbezahlte Statistin in deinem Leben.“ Ich warf ihm den Ehering vor die Füße. Ich werde ihn nicht nur verlassen. Ich werde die Firma, die er mit meinen gestohlenen Entwürfen aufgebaut hat, dem Erdboden gleichmachen.

Die stumme Braut ist die heimliche Drahtzieherin

Die stumme Braut ist die heimliche Drahtzieherin

Caius Frostweaver

Ich bin die stumme, uneheliche Tochter der Schmidt-Familie, die wie ein lästiges Objekt an den skrupellosen Milliardär Barron Drake verkauft wurde. Mein Ehemann verabscheut mich zutiefst. Während er mit einer elektronischen Fußfessel auf seine Bundesanklage wartet, nennt er mich eine wandelnde Peinlichkeit und erträgt meinen Anblick nicht. Meine Stiefmutter und meine Halbschwester behandeln mich wie Dreck. Sie stehlen die letzten Erinnerungsstücke meiner toten Mutter und stellen mich auf High-Society-Galas als billige Kopie und Escort-Mädchen bloß. Als Barrons Rivale Preston Hayes auf einer Auktion das Grundstück kaufen wollte, auf dem meine Mutter begraben liegt, lachten sie mir alle ins Gesicht. Barron sah nur kalt zu und erwartete, dass ich weinend zusammenbreche. Sie alle denken, ich sei nur eine schwache, wertlose Schachfigur, die man nach Belieben demütigen und wegwerfen kann. Was sie nicht wissen: Die mysteriöse Retterin, die Barron vor drei Wochen vor einem tödlichen Anschlag bewahrte und die er seither verzweifelt sucht, bin ich. Und das anonyme Finanzgenie "The Zero", das gerade dabei ist, sein Imperium und das meiner Peiniger durch Leerverkäufe in den Ruin zu treiben, bin ebenfalls ich. Als der Auktionator zum letzten Gebot ansetzte, hob ich meine Tafel. Mit einer einzigen Textnachricht ließ ich Prestons Aktienkurs abstürzen und kaufte das Land für zehn Millionen Dollar zurück. Als Barron auf dem großen Bildschirm den Kontostand von 124 Millionen Dollar und meinen Decknamen las, gefror ihm das Blut in den Adern. „Du bist keine Beraterin“, flüsterte er fassungslos. Mein Rachefeldzug hat gerade erst begonnen.

DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS

DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS

Jhasmheen Oneal

Narine hatte nie erwartet, zu überleben. Nicht nach allem, was ihrem Körper, Geist und ihrer Seele angetan wurde. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Gerettet von Oberster Alpha Sargis, dem gefürchtetsten Herrscher des Königreichs, findet sie sich unter dem Schutz eines Mannes wieder, den sie nicht kennt... und einer Verbindung, die sie nicht versteht. Sargis kennt Opfer nur zu gut. Rücksichtslos, ehrgeizig und der heiligen Gefährtenbindung treu, hat er Jahre damit verbracht, die Seelenverbindung zu suchen, die ihm das Schicksal versprochen hat. Niemals hätte er sich vorgestellt, dass sie gebrochen zu ihm kommen würde, am Rande des Todes und von Angst vor sich selbst erfüllt. Er hatte nie vor, sich in sie zu verlieben... doch es passiert. Heftig und unaufhaltsam. Und er würde die ganze Welt niederbrennen, bevor er zulässt, dass ihr erneut jemand wehtut. Was als stilles Miteinander zweier gebrochener Seelen beginnt, wächst langsam zu etwas Intimem und Echtem heran. Doch Heilung verläuft niemals geradlinig. Mit dem Hof, der tuschelt, der Vergangenheit, die an ihren Fersen nagt, und der Zukunft, die am seidenen Faden hängt, wird ihre Verbindung immer wieder auf die Probe gestellt. Denn sich zu verlieben ist das eine. Es zu überleben? Das ist ein Krieg für sich. Narine muss entscheiden: Kann sie es überleben, von einem Mann geliebt zu werden, der wie Feuer brennt, wenn sie doch nur gelernt hat, nicht zu fühlen? Wird sie sich um des Friedens willen zurückziehen, oder als Königin aufsteigen, um seiner Seele willen? Für Leser, die daran glauben, dass selbst die am meisten gebrochenen Seelen wieder heil werden können und dass wahre Liebe einen nicht rettet. Sie steht dir zur Seite, während du dich selbst rettest.

Sein Reh, Sein Verderben(Eine erotische Billionär-Romanze)

Sein Reh, Sein Verderben(Eine erotische Billionär-Romanze)

Viviene

Trigger-/Inhaltswarnung: Diese Geschichte enthält erwachsene Themen und explizite Inhalte, die für ein erwachsenes Publikum (18+) bestimmt sind. Leser/Leserinnen sollten mit Vorsicht vorgehen. Sie enthält Elemente wie BDSM-Dynamiken, explizite sexuelle Inhalte, toxische Familienbeziehungen, gelegentliche Gewalt und derbe Sprache. Das ist keine sanfte Romanze. Sie ist intensiv, roh und chaotisch und erforscht die dunklere Seite des Verlangens. ***** „Zieh dein Kleid aus, Meadow.“ „Warum?“ „Weil dein Ex zusieht“, sagte er und lehnte sich zurück in seinen Sitz. „Und ich will, dass er sieht, was er verloren hat.“ ••••*••••*••••* Meadow Russell sollte in Vegas den Mann ihrer Träume heiraten. Stattdessen betrat sie den Raum und sah ihre Zwillingsschwester auf ihrem Verlobten. Ein Drink an der Bar wurde zu zehn. Ein betrunkener Fehler wurde zur Realität. Und das Angebot eines Fremden wurde zu einem Vertrag, den sie zitternd mit einem Diamantring unterschrieb. Alaric Ashford ist der Teufel in einem maßgeschneiderten Tom-Ford-Anzug. Milliardär-CEO, brutal und possessiv. Ein Mann, geboren in einem Imperium aus Blut und Stahl. Er leidet zudem an einer neurologischen Erkrankung und kann nichts fühlen. Weder Gegenstände, noch Schmerz, nicht einmal menschliche Berührung. Bis Meadow ihn berührt und er alles fühlt. Und jetzt besitzt er sie. Auf dem Papier und in seinem Bett. Sie will, dass er sie zerstört. Nimmt, was niemand sonst haben konnte. Er will Kontrolle, Gehorsam... Rache. Aber was als Geschäft beginnt, entwickelt sich langsam zu etwas, das Meadow nie erwartet hätte. Besessenheit, Geheimnisse, die nie ans Licht sollten, und ein Schmerz aus der Vergangenheit, der alles zu zerstören droht. Alaric teilt nicht, was sein ist. Nicht seine Firma. Nicht seine Frau. Und definitiv nicht seine Rache.

Kapitel
Jetzt lesen
Buch herunterladen
Ihr Geist sah seine betrügerische Hochzeit Ihr Geist sah seine betrügerische Hochzeit Sebastian Wilde Modern
“Als der Arzt mir mein Todesurteil verkündete, lachte mein Mann Danilo mir nur kalt ins Gesicht und nannte es eine weitere meiner manipulativen Lügen. Er warf mich gnadenlos aus unserer Villa, damit seine „wahre Liebe " Tamina endlich einziehen konnte. Während ich einsam und unter Schmerzen meinen letzten Atemzug tat, plante er bereits ihre Hochzeit – die ausgerechnet am Tag meiner Beerdigung stattfinden sollte. Ich kehrte als Geist zurück und musste mitansehen, wie er im strahlenden Hochzeitsanzug feierte, während mein Körper nur wenige Kilometer entfernt darauf wartete, in die kalte Erde gelassen zu werden. Als sein Bruder Kilian in Trauerkleidung auf der Hochzeit erschien, beschimpfte Danilo ihn wütend. „Hör auf mit dem Theater! Sag Liona, sie soll zur Hölle fahren und aufhören, ihren Tod vorzutäuschen! " Doch dann stürmten meine Eltern in den Festsaal, ihre Gesichter von Tränen gezeichnet. „Wir sind gekommen, um das Monster zu sehen, das unsere Tochter getötet hat! " Die Musik verstummte schlagartig. Kilian knallte Danilo einen Umschlag vor die Brust – gefüllt mit Beweisen für Taminas Abtreibung, ihre Geldgier und ihre Lügen. In diesem Moment zerbrach Danilos Welt in tausend Stücke. Er begriff endlich, dass er die einzige Frau, die ihn bedingungslos geliebt und gerettet hatte, eigenhändig in den Tod getrieben hatte. Jetzt kniet er weinend an meinem Grab und fleht um Vergebung, doch ich bin längst fort.”
1

Kapitel 1

05/12/2025

2

Kapitel 2

05/12/2025

3

Kapitel 3

05/12/2025

4

Kapitel 4

05/12/2025

5

Kapitel 5

05/12/2025

6

Kapitel 6

05/12/2025

7

Kapitel 7

05/12/2025

8

Kapitel 8

05/12/2025

9

Kapitel 9

05/12/2025

10

Kapitel 10

05/12/2025