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Kein Verzeihen

Verheiratet mit dem schweigsamen Onkel meines Ex-Verlobten

Verheiratet mit dem schweigsamen Onkel meines Ex-Verlobten

Vesper Reed
Zwanzig Minuten bevor ich in die milliardenschwere Maxwell-Dynastie einheiraten sollte, stand ich vor der Präsidentensuite meines Verlobten Hugh. Durch den Türspalt sah ich ihn. Er lag im Bett mit meiner Stiefschwester Floy, die meine Brautkette trug. „Sobald die Hochzeit vorbei ist und ich das Land habe, setze ich diesen Müll in einen Bus zurück aufs Land", grunzte Hugh. Anstatt zu weinen, nahm ich ein Feuerzeug und verbrannte unseren milliardenschweren Ehevertrag direkt vor ihren Augen. Dann hielt ich das brennende Papier an den Rauchmelder. Schwarzer, öliger Schlamm aus der Sprinkleranlage regnete auf die beiden herab, während ich die Tür für die wartenden Paparazzi weit aufriss. Die Bilder des nackten, schlammbedeckten Erben gingen um die Welt, und die Aktien der Familie stürzten ins Bodenlose. Die Maxwells dachten, ich sei nur ein dummes Mädchen aus den Bergen. Sie glaubten, sie könnten mich zwingen, zurückzukehren und den Skandal zu vertuschen, weil ich ohne sie nichts wäre. Ich kehrte tatsächlich auf ihr Anwesen zurück, aber nicht, um mich zu unterwerfen. Ich präsentierte ihnen eine hundert Jahre alte Klausel aus ihrem eigenen Familienvertrag. „Der Pakt besagt nur, dass ich einen direkten männlichen Erben heiraten muss", sagte ich und sah ihnen kalt in die Augen. Noch am selben Tag heiratete ich Hughs im Koma liegenden Onkel Fleet, den wahren Patriarchen der Familie. Von nun an bin ich die Herrin des Hauses, und mein untreuer Ex-Verlobter muss mich Tante nennen.
Modern MilliardäreIntrigantVertragsehe
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Die gläserne Drehtür drückte schwer und langsam gegen Hadleys Schulter, als wollte sie dem Sturm widerstehen, den sie mit hineinbrachte. Regenwasser überzog die Marmorböden der Tribeca-Lobby mit einem glatten Film, und sie ließ den tropfenden Trenchcoat von ihren Schultern gleiten, dessen teure Wolle sich plötzlich wie Blei auf ihrem Arm anfühlte.

Sie hielt den Kopf gesenkt und mied den höflichen, fragenden Blick des Concierges. Seine Aufgabe war es, jedes Gesicht zu kennen, und ihres war keines, das er von der Liste der Bewohner des Gebäudes wiedererkennen würde.

Die VIP-Aufzüge waren in einer diskreten Nische verborgen. Sie ging darauf zu, ihre Absätze machten auf dem dicken Perserteppich kein Geräusch. Ihre kalten, gefühllosen Finger gruben sich in die Tiefen ihrer Hermès-Tasche, bis sie sich um die kühlen, scharfen Kanten einer schwarzen Schlüsselkarte schlossen. Ein Ersatz. Vor Monaten kopiert von der, die Cleveland im Handschuhfach seines Autos aufbewahrte, für einen Tag, von dem sie gehofft hatte, er würde niemals kommen.

Sie hielt den Atem an, als sie die Karte an den Sensor drückte. Eine quälende Sekunde verging. Dann blinkte ein kleines grünes Licht auf, und die Türen aus gebürstetem Stahl glitten mit einem leisen, kostspieligen Seufzer auf.

Drinnen drückte sie den Knopf für das Penthouse. 42.

Der Aufzug schoss nach oben. Ihr Magen machte einen Satz, ein widerlicher Knoten der Furcht zog sich in ihren Eingeweiden zusammen. Das Gefühl war so intensiv, dass es beinahe körperlich war, eine kalte Faust, die sich um ihre Organe ballte.

Ding.

Die Türen öffneten sich zu einem schwach beleuchteten Flur. Die Luft war dick und warm, und die Stille war absolut. Ihre Schritte wurden vom weichen Teppich verschluckt, als sie auf die doppelflügelige Mahagonitür am Ende des Flurs zuging.

Und dann roch sie es.

Chanel No. 5.

Es war nicht ihr Duft. Er war aufdringlich, aggressiv und hing wie eine Erklärung in der Luft. Ihre Finger, die nach dem Tastenfeld griffen, erstarrten in der Luft. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen wie ein panischer, gefangener Vogel.

Sie holte zitternd Luft und gab Clevelands Geburtstag ein. 0-8-1-2.

Ein rotes Licht blitzte auf. Zugang verweigert.

Sie biss sich auf die Unterlippe, der metallische Geschmack von Blut war ein scharfes Stechen auf ihrer Zunge. Natürlich. So unvorsichtig würde er nicht sein. Oder vielleicht doch.

Ihre Finger zitterten, als sie eine neue Zahlenfolge eingab. Ein Geburtstag, den sie dutzende Male auf den Klatschseiten gesehen hatte. Der Geburtstag der Schauspielerin Seraphina. 1-1-0-5.

Klick.

Das Schloss entriegelte sich. Das Licht wurde grün.

Die Tür war offen.

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