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Der Pakt mit dem Teufel: Meine Ehe.

Kapitel 4 

Wortanzahl:489    |    Veröffentlicht am:03/12/2025

Ich war mutterseelenallein aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die

wo er war.

einen Umweg zu fahren. Ich musst

Ich sah sie durch das Fenster. Sie saß in ihrem Bett

m Buch vor. Florian saß auf dem Boden und spielte ein Hand

Hand. Er lächelte sie an, ein Lächeln voller

. Er wischte ihr sanft den Mund ab. Es war eine Szene, die

unkontrolliert flossen. Es ta

n. Ich war schon immer ei

ndheit. Vivian war immer krank

Haus in Aufruhr versetzt. Ärzte kamen und ging

schmerzhaft. Niemand kam, um nach mir zu sehen. Ich erinnerte m

geschwollen, dass ich kaum atmen konnte. Ich lag tagelang mit hohem Fieber im Bett. M

tte Hunger. Aber ich ko

h gefunden. Sie hatte mir Tee gebracht und meine Stirn gek

die Erfahrung gemacht, unsichtbar

ttet. Er hatte mir das Gefühl gegeben,

geborgen gefühlt. Ich hatte g

Er hatte meine Hand gehalten. Er hatte mir

ch es. Er tat es

tirn. Seine Augen waren voller Liebe. Der

icht ertragen.

ch wollte nur noch weg. Weg von diesem Or

tun musste. Es gab

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Offen
Der Pakt mit dem Teufel: Meine Ehe.
Der Pakt mit dem Teufel: Meine Ehe.
“Ich dachte, ich hätte endlich die Liebe gefunden. Mein Mann, ein mächtiger CEO, schien der Einzige zu sein, der mich nicht als den Fehler sah, für den meine Familie mich immer gehalten hatte – als die Tochter, die den Tod ihrer Mutter verschuldet hatte. Doch dann entdeckte ich die Wahrheit hinter unserer Ehe. Meine Schwangerschaft war kein Wunder, sondern ein grausamer Plan. Ich war nur das Gefäß, um ein „Retterbaby " für meine Schwester Vivian zu gebären, deren angebliche tödliche Krankheit eine Lüge war. Ich hörte sie sogar gestehen, wie sie unsere Mutter ermordet und mir die Schuld gegeben hatte. Als sie versuchte, eine Fehlgeburt bei mir zu erzwingen und mich dann als Angreiferin darstellte, glaubte mein Mann ihr. Er nannte mich ein Monster, während ich blutend am Boden lag, und trug sie wie eine Prinzessin aus dem Zimmer. Aber sie wussten nicht, dass ich ihr ganzes Gespräch heimlich aufgenommen hatte. Ich schickte die Aufnahme an alle, zerriss die Scheidungspapiere, die er blind unterschrieben hatte, und verschwand, um mit meinem Kind ein neues Leben zu beginnen.”
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