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Dreizehn Mal genug: Mein Neuanfang

Kapitel 2 

Wortanzahl:1193    |    Veröffentlicht am:03/12/2025

Kunz

hatz, komm einf

s Vaters war san

esicht in seine

Sorge in s

immer vorbereitet. Keine Frag

Meine Stim

Strudel aus Leere und plötzlic

n Umzugswage

lüssel auf den Kü

mit einer Nachricht, die so kurz war wie unser

Ich wünsche di

nd Kunz, war ein weltberüh

m in Berlin, das seinen Namen tr

seine

für die Chirurgie, die gl

das alles für M

nderwertigke

t. Solide, aber n

hatten, war er faszinier

Ärztin, die anonym in einem

meine Herkunft

r mich liebte, nic

, wie er im Schatten seines eig

chte so oft erzählt,

aus diesem Schatten herauszutreten

immer huschte üb

t inspiriert. Ich

eine Identität als Tochter

e im Keim erstickt, um an seiner Seite

eicht gemacht, mic

gemacht, mich für selb

leicht gemacht, m

zer entw

ar v

sagte ich.

ne Erleichterung. R

, mein Kind. Berli

kleinen Koffer.

bereit f

amen Wohnung stand, wa

ten war

ie wohl wegg

er die Spedition noch

g in di

infaches Sandwich

ckte nac

sch und scrollte gedanken

lieb mein D

von Jel

Se

, Arm in Arm

ar eine bekannte

er, der mich aus tiefster Panik gerettet hat. Da

urde

ie Panikattacke. D

eine

eaterstück, ins

e das Ha

ne

e, reine

nicht nach Hause ko

war m

ne Erwartunge

Befreiung war

ht wütend.

eere war ei

den ich brauchte,

digte ich meinen Job i

Dr. Schmidt, w

ch sehr plötzlich. Is

es in bester Ordnung. Ich habe ei

e, mich zu

le Ärztin für uns. Ihr Ta

e. Ein echt

ber mein Weg führt mic

eibtisch räumte, sa

zu, ein Lächel

stern Abend angerufen. Wo warst

es ausge

meinem Vater

elte di

ch Sorgen gemacht

e. Ich sa

nte den Geruch von Jelk

den ich jetzt für immer m

an ihm gerochen hatte, als er vo

vor drei

te es i

e es weg

es mir sch

fragt: „Warst du in ein

„Nein, Hanna. Waru

te zuge

ich gew

hen gesehen. Ich h

st betrogen, um ihn

ine Hand au

t zurück. Meine

Ich habe gesehen, dass du me

sie nicht

ist wirklich zerbrechlich. Aber jetzt ist alles gut.

. Ein Lächeln volle

ah ih

r am Hals. Klei

e mich an un

htig gewesen. Ich hatte

rsucht, perf

dern. Nie Spure

ge gewesen, der Spur

icht b

urückgehalten. Aus Ang

, ihn zu

e, der leicht z

r die

e er imm

ass er mich genauso leidenschaftli

ich sei so stark, so unabhän

e er es benutzt, um m

chuldigung benutzt, seine Aufm

iche. Die Hilflose. Die

ie Frau gesucht,

n nie wirkli

te ihn

tte ihn nic

t gebraucht, um me

ht gebraucht, um

ht gebraucht, um

s traf mich w

st verloren, um ihn

n gemacht, um ihn n

ntität aufgegeben,

atte es

enossen, der

der die zerbrechl

enossen, mich

gung lag au

Seine Augen

gte er. Seine Stimme

digung ",

e nach B

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Offen
Dreizehn Mal genug: Mein Neuanfang
Dreizehn Mal genug: Mein Neuanfang
“Zum dreizehnten Mal hatte ich die Kisten für unseren Umzug nach Berlin gepackt. Fünf Jahre lang hatte ich meine Karriere als brillante Chirurgin für meinen Verlobten Mika geopfert. Doch am Morgen des Umzugs sagte er erneut ab. Seine ‚zerbrechliche ' Assistentin Jelka hatte angeblich eine Panikattacke und brauchte ihn. Er ließ mich allein in der Wohnung voller Kartons zurück mit den Worten: „Du bist stark, Hanna. Du schaffst das allein. " Aber der wahre Verrat war nicht die dreizehnte Absage. Es war die Tasse Kamillentee, die er mir gegen meine Migräne gemacht hatte. Ein Tee, den ich verabscheue. Nach fünf Jahren wusste er immer noch nicht, dass ich Earl Grey liebe. Er hatte mich nie wirklich gesehen. In diesem Moment zerbrach die Illusion. Ich war die Tochter des berühmten Professors Kunz, eine Erbin, die ihre Identität für ihn verborgen hatte. Ich nahm das weiße Leinenkleid, das ich für unseren Neuanfang gekauft hatte, und zerriss es mit einem einzigen Ruck. Die Beziehung war vorbei. Ich gehe nach Berlin – aber allein.”
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