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Dreizehn Mal genug: Mein Neuanfang

Kapitel 3 

Wortanzahl:824    |    Veröffentlicht am:03/12/2025

Kunz

eiben. Seine Augen wanderten zwischen mir und Mika hin und her. „Dr.

t. Hanna ist nur... ein bisschen wütend weg

keinen Konflikt zwisch

wurf. „Du bist doch wütend, Hanna. Du bi

eide dann mal allein. Bitte klären Sie das i

angespannt. „Was soll das, Hanna? Was erzählst du Dr. Schmidt da für Mä

te ich, meine Stimme war ruhig. „Und

mzugs? Wir haben das doch schon so oft gemacht. Und jedes Mal ha

seres Angebot bekommen. In Berlin. Ich habe es ange

nach Berlin. Und ich habe jetzt auch ein Angebot. Jelka hat si

. Er dachte, er hätte ein A

en seines

Arbeit, die unsere gemeinsame

geopfert hatte, zählte

zer an seinem Hals. Sie

und fuhr sich instinktiv

ein Kratzer vom Ras

an sein Argument

e, in denen er mir etwas erzählt

agte

cher an. Meine Sti

zu entspannen,

as deine Entscheidung. Aber wir können trotzdem Freunde bleiben, oder? Wir kö

immer no

e mein Schweigen

ist ja alle

trah

einen Satz gesag

die ganze Geschi

mich ohne ein Wor

te ich ihn nur

re Augen waren wieder geweitet, ihr Mund lei

löste sich sofort von

. Hanna und ich haben

sprach. Ein triumphierendes Grinsen, kaum

merzen. Und mir ist so schlecht "

m um sie. „Komm, Schatz. I

ch nicht ein

inander. Ich hörte Jelka

ickte

h einen Blick zu,

Mika die Tü

ar al

ed

e letzten Sache

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Kaffeetasse i

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ter, als ich mein Medizins

stück. Sein er

Sy

r getragen. Mika

tte er immer gesagt. „Du kanns

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Dreizehn Mal genug: Mein Neuanfang
Dreizehn Mal genug: Mein Neuanfang
“Zum dreizehnten Mal hatte ich die Kisten für unseren Umzug nach Berlin gepackt. Fünf Jahre lang hatte ich meine Karriere als brillante Chirurgin für meinen Verlobten Mika geopfert. Doch am Morgen des Umzugs sagte er erneut ab. Seine ‚zerbrechliche ' Assistentin Jelka hatte angeblich eine Panikattacke und brauchte ihn. Er ließ mich allein in der Wohnung voller Kartons zurück mit den Worten: „Du bist stark, Hanna. Du schaffst das allein. " Aber der wahre Verrat war nicht die dreizehnte Absage. Es war die Tasse Kamillentee, die er mir gegen meine Migräne gemacht hatte. Ein Tee, den ich verabscheue. Nach fünf Jahren wusste er immer noch nicht, dass ich Earl Grey liebe. Er hatte mich nie wirklich gesehen. In diesem Moment zerbrach die Illusion. Ich war die Tochter des berühmten Professors Kunz, eine Erbin, die ihre Identität für ihn verborgen hatte. Ich nahm das weiße Leinenkleid, das ich für unseren Neuanfang gekauft hatte, und zerriss es mit einem einzigen Ruck. Die Beziehung war vorbei. Ich gehe nach Berlin – aber allein.”
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