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Meine Rache: Die Ex-Frau kehrt zurück

Kapitel 4 

Wortanzahl:711    |    Veröffentlicht am:05/12/2025

Sieme

die absolute Stille nach ihrem Abgang brach. Maileen war gegangen. Einfach so. Sie hatte sich umgedreht

timmen der Reporter schrien Fragen. Aber ich hörte nichts. Ich sah nichts außer die Leere, die sie hinter

te das p

ie hatte die Papiere unterschrieben, ohne zu zögern. Ohne eine Träne. Ich hatte erwar

n, dass Annabella eine Lügnerin sei. Ich hatte ihre Worte a

e zu mir zurückkommen würde, wenn Annabellas Krise vorbei war. S

rschrift auf das Dokument setzte. Ich hatte es damals nicht verstanden. Ich hatt

uen Maileen gewesen. Einer Maileen, die mich nicht mehr brauchte. Einer Mai

nach München. Und ich werde dort ein neues Leben beginnen. Ohne dic

chen uns errichtet. Und ich hatte sie nicht einmal bemerkt, b

gesagt. Und ich hatte gedacht, sie würde es irgendwa

rt. Sie hatte mich gehasst. Für das, was ich

igen Atem, ihre Sensationsgier. Ich wollte nur weg.

cht. Durch Berlin. Die Stadt, die ich so liebte, die

e, unscheinbare Notizbuch, in dem sie ihre Ideen für unsere Wohnungen festgehalten hatte, war ve

uf dem Sofa aufgeschüttelt hatte. Die Blumen, die sie jeden Montag frisch auf den Tisch ste

je gekannt hatte. Es war die Erkenntnis. Die bittere, vernichtende Erke

ine Konstante in meinem Leben, die immer da sein wür

, arrogante Idiot, der sein G

Hände über das Gesicht. Ein Schluchzen entwich meiner Kehle. Ein Schluchzen, das

as sein? Ich hatte jedem gesagt, mich in Ruhe zu l

lla. Mit einem kleinen Koffer an ihrer Seite.

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Offen
Meine Rache: Die Ex-Frau kehrt zurück
Meine Rache: Die Ex-Frau kehrt zurück
“Daniel legte die Scheidungspapiere auf den Marmortisch unseres Penthouses, genau wie damals. „Es ist nur zum Schein, Maileen. Wir müssen Annabella schützen ", sagte er mit diesem gequälten Blick, den ich einst so liebte. In meinem ersten Leben hatte ich geweint, gefleht und versucht, ihm zu beweisen, dass Annabella ihre Depressionen und den Selbstmordversuch nur inszenierte. Doch er glaubte ihr. Er ließ zu, dass sein PR-Team mich als hysterische, eifersüchtige Ex-Frau zerstörte, während er als edler Retter gefeiert wurde. Ich verlor alles – meinen Ruf, mein Geld und schließlich mein Leben in einsamer Armut. Jetzt stand er wieder da, seine Stimme drohend gesenkt: „Unterschreib, oder ich sorge dafür, dass dir niemand mehr glaubt. " Er erwartete Tränen. Er erwartete, dass ich um unsere Liebe kämpfe. Stattdessen nahm ich den Füller, sah ihm direkt in die Augen und lächelte eiskalt. „Ich unterschreibe. Ich verzichte auf den Unterhalt, die Villa, auf alles. Ich will nur, dass du für immer aus meinem Leben verschwindest. " Daniel erstarrte, unfähig zu begreifen, dass das kleine Mädchen, das ihn vergötterte, tot war. Ich drehte mich um und ging. Mein Racheplan war längst bereit – und diesmal würde Daniel derjenige sein, der alles verliert.”
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