DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS
/0/31353/coverbig.jpg?v=9a2858b4629ebac92531bd57eda39cd2&imageMogr2/format/webp)
ich wünscht, dass jemand, irgendjemand, sich hört. In meiner Welt jedoch antwortete nur das Echo all des
nds dazugehören, weder zu diesem Rudel, noch ganz siche
assen hatte, folgte ihr kurz darauf und ließ mich als Waise zurück, noch bevor ich auch nur eine Erinnerung bilden konnte, zumindest erzählte m
und Vargos weiter. Eine Zeit lang, eine süß grausame Zeit lang, behandelten sie mich wie
h einst gewiegt hatten. Die Augen, die einst auf mich in einer Menge gerichte
e. Ich lernte, mich selbst durchzuschlagen, wühlte nach Resten im Kühlschrank und verbrannte mir die k
Kinderzimmer zu schaffen, und kippten meine Sachen in den Abstel
b, und die Winter froren mich bis ins Mark. Ich schlief auf einem Haufen meiner
ser Hass zu etwas Traurigerem. Man kann nichts verlieren, was einem nie wirklich gehört hat. Und w
s jet
n achtzehnter
nders. Heute Nacht, im Mondlicht gebadet, würde mein schlummerndes Wol
s ziehen, mir Arbeit in der benachbarten Menschenstadt suchen und anfangen zu spa
meinen Lippen. Auf diesen Moment ha
ände des Abstellraums. „Es ist fünf Uhr am verdamm
tief ein. „Reiß dich zusammen, Na
draußen. Da war sie, hielt sich über das Geländer gelehnt wie ein
ine Rolle, ob ich im Unrecht war oder nicht. Eine Ent
uch. All die Jahre hast du von unserer Güte gelebt. Das Mindeste, was
noch tun, und was war nicht längst a
re Wut hinunter, die mi
ma. Ich fange sofort
, würde jemals genug sein.
erten. „Tief durchatmen, Narine. Nur noch ein
jeder Bewegung. Ama war zweifellos eine schöne Frau mit ihrem herzförmigen Gesicht und den auffallend blauen Augen
Flur hinunter. Ich klopfte leise, wohl wissend, dass es klüger war, ihn nicht zu grob zu wecken.
auf. Levon stand vor mir, sein kupferr
al viel zu früh, was wi
. Ich bin hier, um d
me und knallte mir die Tür vor der Nase zu. Ich biss die Zähne zusammen. Es waren erst sechs Tage vergangen, seit ich das let
ich zum Gehen. Da hörte ich die Tür erneut aufgehen, etwas Schweres traf mich direkt hi
te die Körbe die Treppe hinunter. Ama saß nun ganz zufällig im Wohnzimmer, nippte an
maschine i
tarrte.
dem Rudelhaus kann sie reparieren ... lass es später. In der Zwischenze
Natürlich tat sie das. Ama machte keine Witze. Nicht,
ass ich Blut schmeckte. Ohne ein Wort stellte ich die Körbe am Treppe
sie selbstgefällig hinzu. Ich fluchte innerlich und ging zurück in die
rbeitsplatte, um den Sturz abzufangen. Erleichtert seufzte ich auf, doch das Gefühl hielt nur kurz an, als neben
ich denke“, erklang Amas Sti
überhaupt hie
rallte ihre Handfläche gegen mein Gesicht und schleuderte mich rückwärts gegen den Kühlschrank. Ein stechender Schmerz explodier
vor Schock und Sch
e!“, schrie sie auf, „da
leid“, flü
! Tut mir leid macht deine Dummheit nicht ungeschehen! Nutzlo
bis sie schließlich davonstürmte. Mit zitternden Händen wischte ich m
n und taumelte nach draußen, den langen Weg hinunter zur Flussbiegung e
/0/29885/coverorgin.jpg?v=961a1d2568a961e0a7e53b1d7f91e2ec&imageMogr2/format/webp)
/0/20017/coverorgin.jpg?v=4b2c78b5aa8152113e3cdf9147f66461&imageMogr2/format/webp)
/0/27159/coverorgin.jpg?v=015c32cd937d861bbcdc084e75da0ebb&imageMogr2/format/webp)
/0/30618/coverorgin.jpg?v=9d11fe2d6cc19f62a1c0ca9eada37bd9&imageMogr2/format/webp)
/0/28337/coverorgin.jpg?v=85959d5858e242c8afd758e2853d3296&imageMogr2/format/webp)
/0/20015/coverorgin.jpg?v=67c7cf27a8a021419549154360c5e020&imageMogr2/format/webp)