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DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS

Chapter 3 DREI JAHRE SPÄTER

Wortanzahl:1638    |    Veröffentlicht am:09/01/2026

NES

tverlassenen Ortes fuhr. Ein scharfer Lichtstrahl stach durch die Ritzen meines Kerkers und schnitt über den schmutzverkrusteten Boden. Darauf

cht die Mühe, den

en war, sie verschwammen inzwische

e Uhren und keine Möglichkeit,

me prallte wie splitterndes Glas von den Steinwänden zurüc

en Boden spuckte. „Drei Jahre sind es jetzt, kannst du dir das vorstellen? Dieses verdammte Loch stinkt schlim

n drei

gifteter Dolch in meinen Vers

gangen? Hatte die Zeit mich genau

das Geräusch seiner Schritte von der Dunkelheit ve

te ich das Spinnennetz aus Brüchen immer w

ber mir hatte sich mir längst eingeprägt,

el wie geschwärte Wunden blühte. Ich hätte sie allei

vertrauter als die Gesichter derer geworden war, die ich einst geliebt

r als damals, als ich hier zum ersten Mal aufgewa

usammen, beim armseligen Versuch, wenigstens einen Rest Wärme und Würde zu bewahren. Trotzdem hatte ich Hoffnun

ort für ihre Tat. Ein Verhör im

ht der Informationsgewinn

eie aus der Kehle rissen, selbst wenn

der schleppten sie mich an den Rand des Todes, nur um mich mit grausamen Händen zurüc

n eine gnädige Dunkelheit glitt. Doch jedes Mal, wenn ich die Augen wieder öffnete, ging der Al

als sie sie verursachen konnten. In ihrer Verzweiflung griffen sie zu Silber und brannten es mir in das Fleisch, um die rasche Regeneration zu

nerte ich mich a

die anderen, so

hale einer Frucht zurück und suchte nach dem „Monster“, von dem er s

, meine Zunge aufreißen und meinen Magen sich schmerzhaft verkrampfen

den Becher gerade außer meine Reichwe

lbst das Biest heraufzubeschwö

meine Stimme versagte, doch selbst der Tod schien mich abstoßend zu finden. Auch er

d Zitterndes übrig war, ließen sie mich einfach zurück und verrotet wie ein zerbr

ine Haut geküsst hatte und die Sterne wie verstreute Diamanten über den Nachthimmel funkelten. Kaum an die Hitze des Sommers, die sich in meine

ss es sich manchmal schlimmer anfü

nun. Sie wurden spröde und grau und

. Meine Haut klammerte sich verzweifelt an meinen Körper und riss wie altes Pergament. Ich hatte mich ni

Loch nicht einmal eine Toilette. Drei Jahre lang hatte ich in meinem eigen

knotete Masse verwandelt, die hinter mir her schleift

gsamen Nagen von innen, mit dem Gefühl, wie sich der Magen gegen sich s

luzinationen des Hungers abzuwehren, und meinen eig

il meiner Menschlichkeit und starb in mir. Bis kaum no

od mich nicht berührte, dann musste ich verflucht sein. Nichts Gutes war mir jemals widerfa

upt die Chance hatte, mich zu entwickeln. Ich grollte meinem Papa dafür, dass er mich verlassen hatte, ohne mir auch nur einen zweiten Blick zu sche

nd war. Ein Staubkorn im großen Gefüge der Dinge, leicht zu übersehen und zu vergessen. Ich würde hier s

nen Blick auf das zu werfen, was T

er Pizza, vielleicht ein oder zwei Schlucke abgesta

hr durch meine halb toten N

alt kaum sichtbar offen, abe

ch nur zu atmen. Ich blinzelte mehrmals und fragte mich, ob

kig vor mir. Der faule, nachlässige T

te sich tief in meiner ausgehöhlt

ihre schwachen Fäden dem Licht entg

ich durch ein Wunder unbemerkt vorbeikäme, wohin sollte ich in diesem Zustand überhaupt gehen? Ich war kaum mehr als Haut, die über brüchige Knochen g

n und zermahlte den Gedanken w

mmel und mit kaltem Wind auf meiner Haut sowie den Sternen als stumme Zeugen, oder unter Sonn

eden Moment zerreißen konnte, zwang ich m

te kaum auch nur das geringste Gew

äben nach vorn. Mein Atem kam in keuchenden und mühsamen Stößen wie bei einem Ertrinkenden, der zum ersten Mal wieder die Oberf

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Offen
1 Chapter 1 PROLOG I2 Chapter 2 PROLOG II3 Chapter 3 DREI JAHRE SPÄTER4 Chapter 4 HERZ UND KRONE5 Chapter 5 SUCHE NACH IHR6 Chapter 6 EIN GEBET ERHÖRT7 Chapter 7 VÖLLIG VERWIRRT8 Chapter 8 DER UNANTASTBARE LYKAN-KÖNIG 9 Chapter 9 IM SIRELI10 Chapter 10 ZU SURREAL11 Chapter 11 DIE ZERBRECHLICHE KLEINE LUNA12 Chapter 12 AUSGELÖST13 Chapter 13 WAS WILLST DU VON MIR14 Chapter 14 ERNEUT ZERBROCHEN15 Chapter 15 DER ABGELEHNTE LYKAN-KÖNIG16 Chapter 16 WIE EIN WIEGENLIED17 Chapter 17 SICH AN IHRE ANWESENHEIT GEWÖHNEN18 Chapter 18 EIN TRAUMHAFTER ANBLICK19 Chapter 19 FLUCHTPLAN20 Chapter 20 DIE GEFÄHRTIN DES KÖNIGS: SCHWEIGSAM UND GEISTESGESTÖRT21 Chapter 21 DER ERSTE ATEM DES FRÜHLINGS22 Kapitel 22 DAME KOALA23 Chapter 23 VELARIAD24 Chapter 24 DIE ERSCHÜTTERNDE ERKENNTNIS25 Chapter 25 EIN UNERWARTETER KUSS26 Chapter 26 EIN LANGE VERZÖGERTER BESUCH27 Chapter 27 WER IST DER NÄCHSTE 28 Chapter 28 FÜR SIE29 Kapitel 29 DER KÖNIG KOCHT 30 Chapter 30 UNERWARTETE BEGEGNUNG31 Chapter 31 MICH SELBST SCHÜTZEN32 Chapter 32 DIE RUHE VOR DEM STURM33 Chapter 33 DER RAT34 Chapter 34 DIE BESTE HAND35 Kapitel 35 EIN STURZ INS UNBEKANNTE36 Kapitel 36 WIE EIN BESESSENER37 Kapitel 37 GEBLENDETE ENTSCHEIDUNG38 Kapitel 38 ICH WOLLTE ES MIR NICHT VORSTELLEN39 Kapitel 39 WIE EIN FEIGLING40 Chapter 40 GEH EINFACH!41 Chapter 41 DER WUNSCH, IHN ZU TRÖSTEN42 Chapter 42 SONNENSCHEIN IM STURM43 Chapter 43 WAS WILL ICH44 Chapter 44 GEBUNDEN SEIN45 Chapter 45 ALLEIN46 Chapter 46 MOTIVATIONSSCHUB47 Chapter 47 EIN VORLÄUFIGER SCHRITT48 Chapter 48 SIE HATTE MICH AUCH VERMISST49 Chapter 49 EIN SCHLAG AUS DER VERGANGENHEIT50 Kapitel 50 EIN STURM51 Chapter 51 DIREKT AUF DIE LIPPE52 Chapter 52 JEMAND MUSS ES SEIN53 Chapter 53 ICH SEHE DICH54 Chapter 54 UM SIE ZU VERWÖHNEN55 Chapter 55 KONTROLLE56 Chapter 56 LASS DIE GÖTTER ZEUGEN SEIN57 Chapter 57 FESSELND58 Chapter 58 ZERRISS SIE IN DER LUFT59 Chapter 59 BEREUEN60 Kapitel 60 WENN DIE ZEIT REIF IST61 Chapter 61 ERWACHTE WÖLFIN62 Kapitel 62 ONIKA63 Chapter 63 EINE VORÜBERGEHENDE ABLENKUNG64 Chapter 64 EINE SCHRECKLICHE SCHAUSPIELERIN65 Chapter 65 EINFACH NUR DURCH ANSTAND66 Chapter 66 EINZIGARTIG67 Chapter 67 SELTSAME STILLE68 Chapter 68 SEIN ARMES HERZ69 Chapter 69 FAST NORMAL70 Chapter 70 NICHT NATÜRLICH71 Chapter 71 TEIL EINER HORRORGESCHICHTE72 Chapter 72 WO BIST DU HIN 73 Kapitel 73 LOSLASSEN74 Chapter 74 ERBÄRMLICH75 Chapter 75 LOSZULASSEN FÄLLT SCHWER76 Kapitel 76 ICH VERDIENE IHN NICHT77 Kapitel 77 NIEMALS GENUG GEWESEN78 Kapitel 78 SO VERDAMMT MÜDE79 Kapitel 79 VIELLEICHT AN ALLE UND ALLES