Die stille Rache einer Mutterwölfin
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re
und vertrieb den Schleier, der meine Gedanken umhüllt hatte. M
ganze Strähnen ausreißen. Sein Körper presste sich ungezügelt gegen meinen, jede Bewegung unterstrich seine Dominanz, als wollte
den Laken, die dem Alpha vorbehalten waren, wie sie eine Intimität teilten, die einst mir gehört hatte. Dieser Anblick schmerzte mich zutiefst. Nur wenige Stunden zuvor w
zu waschen und alle Spuren seiner jüngsten Untreue zu beseitigen. Doch ich wusste, es würde nicht lange anhalt
dank ihr von ihrer Affäre. Eve genoss jedes Detail, das sie mir erzählte, ergötzte sich an mei
ir, wider Willen. Meine Sinne reagierten auf seine Pheromone, auf seine selbstsicheren Bewegungen, während sich ein dumpfer Schmerz in meiner Brust ausb
nge ich diese stille Demütigung noch ertragen konnte. Sie musste au
nden kurz vor dem Zusammenbruch. Die Bilder ihrer Beziehung nahmen eine
ch, als es jenen heiklen Punkt errei
er Grausamkeit und nährte sich von meiner Reaktion, die er als Eingeständnis deutete. Er wartete darauf,
an die Decke, während er sich mit einem tiefen Grollen ergoss. Al
ategorisch
e, zwang mich, ihr ins Gesicht zu sehen. Ihre Stimme, tief u
n entgegengebracht habe. Meine eigene Dreistigkeit überraschte mich. Monatelang hatte ich meine Worte verschluckt. Er hingegen
Worte aus, die ihn verletzen sollten, behauptete, der Moment sei wertlos gewesen, er habe nicht einm
der Liebhaber, das wusste ich besser als jeder andere, und genau deshalb hielt er sich zurück, er wollte mich be
ch an und forderte mich
verlassen. Ich wusste, sein Herz gehörte Eva. Eva, die seine Mutter gerettet hatte, als ich machtlos gewesen wa
Wirkung entfaltet. Er war überzeugt, ich sei nichts weiter als ein egoistisches Omega, unwürdig, seine wahre Part
Ich öffnete die zweite Schublade und durchwühlte sie, bis
t einem schockierten, wütenden Ausdruck an. Er kon
aschen sollte, besonders nach dem, was gerade geschehen war.
r um sein Geld gegangen zu sein, und unterstellte mir, alles sei Teil eines ausgeklügelten Plans gewesen. Seiner Meinung nach hät
enselben Stimmen, die mich schon immer gehasst hatten, von denen, die von Anfang an ihre Lügen verbreitet hatten.
, was ich bereits verloren hatte. Seine Meinung interessierte mich nicht mehr. Ich wollte we
en und sagte ihm, er hätte auf diejenig
r wurde zu spät klar, dass ihn so zu provozieren ein fataler Fehler sei
ie zuvor gesehen hatte. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Angst ergriff mich, brutal und unerbi