s Volk an und wunderte s
, geknüpft zwischen Thi
r einem
uf-dem-Wege, ein gef?hrliches Zurückblicken,
und kein Zweck ist: was geliebt werden kann am Mensche
e nicht zu leben wis
enn es sind die
sie die grossen Verehrenden sind und Pf
und suchen, unterzugehen und Opfer zu sein: sondern die sich
und welcher erkennen will, damit einst der üb
em übermenschen das Haus baue und zu ihm Erde, Thier un
seine Tugend liebt: d
d ein Pfeil
ich zurückbeh?lt, sondern ganz der Geist seiner Tugend
ang und sein Verh?ngniss macht: so will er um sei
will. Eine Tugend ist mehr Tugend, als zwei, weil s
r nicht Dank haben will und nicht zurückgiebt: de
u seinem Glücke f?llt und der dann fragt: bin ich den
ten voraus wirft und immer noch mehr h?lt, als
her die Zukünftigen
n er will an den Gegenw
gt, weil er seinen Gott liebt: denn er mu
erwundung, und der an einem kleinen Erlebnisse zu
ass er sich selber vergisst, und alle Dinge in
ien Geistes und freien
seines Herzens, sein H
erg
d aus der dunklen Wolke, die über den Menschen h?ngt: sie verkü
s und ein schwerer Tropfen aus der Wolke
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