Die charmante Ehefrau des CEOs

Die charmante Ehefrau des CEOs

K-S

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Kapitel

Zusammenfassung In den Augen der Welt hatte Ella alles, was eine Frau sich wünschen konnte. Ihre Schönheit faszinierte, ihre Silhouette erregte Aufmerksamkeit und ihr Vermögen schien sie vor allen Qualen zu schützen. Sie lebte in einer Blase der Privilegien, in der alles unveränderlich schien. Doch hinter dieser schillernden Fassade hat sich ein Riss aufgetan. Das von ihr entgegengebrachte Vertrauen wurde missbraucht. Wir haben ihr Fallen gestellt, wir haben sie grausam ausgetrickst, bevor wir sie in einem Abgrund zurückgelassen haben, der schlimmer als der Tod war. Von ihrer Familie losgerissen, wurde sie von ihrer eigenen Familie abgelehnt und in den Mauern einer Anstalt zum Schweigen gebracht, was ihren Geist brach und ihre Träume auslöschte. Fünf lange Jahre sind im Schatten vergangen. Dann tauchte Ella eines Morgens wieder auf, vom Schmerz verwandelt und von einer einzigen Obsession geleitet: zurückzugewinnen, was ihr genommen worden war. Seine erste Tat wird darin bestehen, seinen Körper Christian zu opfern, diesem CEO, dessen Ruf für Kälte und Unerbittlichkeit jeden erstarren lässt, der ihm über den Weg läuft. Im Gegenzug wird er zu der Waffe, die sie braucht. Denn mit ihm wird sie endlich den Kampf ausfechten können, auf den sie zu lange gewartet hat: den Kampf um ihre Rache.

Die charmante Ehefrau des CEOs Chapter 1 Kapitel 1

Kapitel 1:

- Drücken Sie noch einmal, Ma'am... er ist fast da.

Die Stimme des Arztes vibrierte vor Panik und Aufregung. Auf dem Operationstisch lag eine Frau, ihr Gesicht war blass und von einem feinen Schweißfilm bedeckt. Seine feuchten Locken klebten an seiner Stirn, seine rissigen Lippen zitterten und seine geballten Finger schlossen sich fester um die Laken, als hinge sein Leben davon ab.

Eine letzte Anstrengung brach aus seinem kraftlosen Körper hervor.

Ein scharfer, schriller Schrei zerriss die Luft. Dann erklang sofort ein anderes, zerbrechlicheres, reineres: das eines Neugeborenen. Die junge Mutter holte tief Luft, ihre Augenlider flatterten und schlossen sich dann schwer, als wäre sie von Erschöpfung überwältigt. Sie hatte nicht einmal den Mut, in das kleine Gesicht zu schauen, das gerade ihr Leben auf den Kopf gestellt hatte.

Doch ein zitterndes Lächeln entging ihr, als sie die Ankündigung hörte:

- Es ist ein Junge.

Danach verließen ihn seine Kräfte völlig.

...

Zur gleichen Zeit glitt eine dunkle Limousine lautlos am Krankenhaus vorbei. Sie blieb unter einem Baum stehen, und ein abgelöstes Blatt blieb auf seinem glänzenden Körper liegen, bevor es durch ein heruntergelassenes Fenster verschwand.

- Mein Herr, das Kind ist auf die Welt gekommen.

Auf dem Rücksitz starrte ein Mann mit autoritärer Haltung wortlos nach draußen. Sein kantiges Profil, seine festen Gesichtszüge und die Kälte seines Blicks ließen keinen Zweifel daran, welchen Einfluss er auf diese Welt ausübte.

Die Tür öffnete sich und das noch immer gewickelte Kind wurde in ihre Arme gelegt.

Die herzzerreißenden Schreie des Babys ließen seine Stirn runzeln. Der Mann fühlte sich sichtlich unwohl und klopfte unbeholfen auf die kleine Schulter, eine zögerliche Geste eines Fremden in dieser Rolle. Die Wärme seiner Hände reichte jedoch aus, um das Kind zu beruhigen, dessen Schluchzen sofort aufhörte. Große schwarze Augen öffneten sich und starrten neugierig auf diesen imposanten Fremden.

In der eisigen Rüstung des Vaters öffnete sich ein unsichtbarer Riss. Seine dunklen Pupillen wurden für einen Moment weicher. Seine Lippen flüsterten fast gegen seinen Willen:

- Lass uns gehen.

Das Auto sprang sofort wieder an und hüllte die Szene in eine Wolke aus Staub und zerdrückten Blättern.

...

- Fünf Jahre später, mitten im Sommer.

Die Bäume standen wie durstige Silhouetten da, ihre trockenen Äste zerbröckelten in der unerbittlichen Sonne. Der durch die Hitze rissige Asphalt hätte den kleinsten Wassertropfen in Dampf verwandelt.

Vor dem Eingang einer psychiatrischen Klinik schreitet eine weibliche Figur durch das schwere Tor, ihre Schritte schleppen sich, als würde sie unsichtbare Ketten sprengen. Ihr schwarzes Haar, lang und unzähmbar, bedeckte ihre gebrechlichen Schultern und betonte ihr Aussehen wie ein aus einer anderen Welt zurückgekehrter Schatten.

Isabella Maheswara, die jetzt Ella hieß, hatte nach fünf Jahren Haft gerade ihre Freiheit wiedererlangt. Sie soll verstört und in ihren eigenen Geistern versunken sein. Doch unter der brennenden Sonne schloss sie die Augen und ließ sich von der brennenden Liebkosung des Lichts umhüllen. Sie streckte ihren steifen Körper und genoss den Hauch freier Luft, den sie so lange vermisst hatte.

Drinnen war die Luft die gleiche, aber seine Lungen waren immer komprimiert und erstickt. Hier endlich atmete sie. Hier wurde sie wiedergeboren.

- Ella, wie schön, dich draußen zu sehen!

Eine Frau mittleren Alters mit markantem, aber lächelndem Gesicht näherte sich eilig. Lina war einfach gekleidet und hatte stundenlang auf ihn gewartet. Sie war seit ihrer Kindheit eine hingebungsvolle Kinderfrau und hatte nie das Blut des jungen Mädchens in sich getragen, aber Ella hatte sie immer als die einzig wahre Mutter betrachtet, die sie hatte.

Bei dieser vertrauten Erscheinung leuchteten Ellas bis dahin trübe Augen auf. Ihre dünnen, eingefallenen Gesichtszüge reichten nicht aus, um die anhaltende Schönheit zu trüben. Sie warf sich auf Lina und drückte ihre Hand mit verzweifelter Inbrunst. Seine Augen tränten bereits.

- Sag mir, hast du meinen Sohn gefunden?

Fünf Jahre zuvor war Isabella zusammengebrochen, nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht hatte, von dem die Familie behauptete, es sei tot geboren worden. Ohne Heirat, ohne einen anerkannten Vater hatte die Scham seinen Namen hinweggefegt. Ihre Lieben hatten sie zurückgewiesen, gebrochen und wie eine Verrückte interniert.

- Ella... dieses Kind... – Lina senkte ihr Gesicht, unfähig, seinem Blick zu begegnen.

- Du meinst, er ist nicht mehr hier?

Ein heiseres Lachen stieg in Ellas Kehle auf. Seine Augen trübten sich vor Ironie. Ihm wurde gesagt, dass das Baby nicht überlebt habe. Aber sie erinnerte sich an ihre Schreie, an dieses Heulen des Lebens, das immer noch in ihren Träumen widerhallte. Wie konnte sie an dem, was sie gehört hatte, zweifeln?

- Sie haben mir die Freiheit gestohlen und wollen mir auch meinen Sohn wegnehmen?

Seine Lippen verzogen sich zu einem bitteren Lächeln, seine Fäuste waren geballt, bis seine Knöchel weiß wurden. Ein brennender, lange unterdrückter Groll strahlte von seinem ganzen Wesen aus.

- Wenn Sie Ihrem Vater endlich sagen würden, wer der Vater des Kindes ist, würde er Ihnen vielleicht... vielleicht wieder die Tür öffnen.

Lina zitterte. Isabellas offene Sanftheit war verschwunden und wurde durch eine fremde Härte ersetzt. Diese Frau war nicht mehr das Kind, das sie gewiegt hatte.

Fünf Jahre zuvor hatte sich Ella hartnäckig geweigert, die Identität des Vaters preiszugeben. Dieses Geheimnis hatte den Zorn seines Vaters so sehr angeheizt, dass er gestürzt und verbannt wurde.

Als Ella heute Linas Vorschlag hörte, brach sie in trockenes Gelächter aus.

Sich entschuldigen ? Sich rechtfertigen? Was ist der Sinn? Ihre Familie hatte nie etwas anderes als einen Fehler in ihr gesehen. Es war alles eine große Verschwörung, ausgeheckt von ihrer Stiefmutter und ihrer Halbschwester.

Und nun würde sie nie wieder Opfer ihrer Grausamkeit werden.

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