drang, sich mit der Befreiten verlobte, ihr
n sein junger Sinn stand ihm nach Taten und hielt Ruhe und Bequemlichkeit nur würdig des Alters, das befriedigt auf die geta
ier. Ich aber liege bei meinen Reichtümern und stehle Gott den Tag ab. Das ist Schw
rg: ?Nehmt uns mit, Herr, und wir
en Lorbeeren um den Helm zu winden. Erst will ich mir meinen eigenen Namen verdienen, bevor ich andere führe und leite. Nenn
. Dann hob er den behelmten Kopf
u, so schlugt Ihr mich wider die Türpfosten. Aber Ihr habt doch mich und die Meinen aus der Sklaverei des greulichen Fafner errette
dabei zu gewinnen ist, darf keine Gefahr uns schreck
l ich Euch bewundere. Und - weil ich keinem die herrlichste Beute g?nne a
ie hei?t sie?? ri
halla trugen. Weil sie ungehorsam gewesen war und wider g?ttliches Gebot einen ihr lieben Helden gegen den Tod geschützt hatte, liegt sie auf einem einsamen Berge im Zauberschla
ne Brust sich m?chtig hob! Kaum vermoch
berich? Noch heute v
Walkürenrossen?? fragte der Zwerg. ?I
hm an der Seite, und in einer Ledertasche führte er die unsichtbar machende Tarnkappe mit sich. ?Grane,? sagte der Held, und das edle Tier spitzte die Ohren, ?Gran
r aber schwang sich behend auf des Pferdes Rücken, und das Ro? war mit seinem Reiter de
treckten Lauf, Str?me und Seen wurden durchschwommen und alle Hindernisse im sausenden Sprunge genommen. Den ganzen Tag jagte Grane mit Siegfried dahin und die ganze Nacht, und a
sein Mut und seine Kraft erlahmten nicht, und das brennende Gestrüpp flog unter seinem Schwert wie Feuergarben nach links und nach rechts. ?Spring an, Grane!? rief der Held, ?spring an! Bei? zu, Balmung! Hei, mein gutes Schwert, bei? zu!? Und in gewaltigen S?tzen sprengte das Ro? aufw?rts, keuchend und st?hnend, Funken und Flammen unter seinen Hufen. Und der Stahl Balmung zischte und blitzte, zerbi? Eich
r, bei Gott, nicht leicht,? stie? er, nach Atem ringend, hervor, schüttelte die Locken und sprang vom Pferde. Neben seinem
beim Zügel und sc
e Frau, gepanzert und behelmt, angeschmiedet auf einem eisern
eine Kriegsg?ttin war diese Frau anzusehen, von m?chtigem K?rperbau und doch von Antlitz sch?n und stolz wie
itt an das L
ls w?ren es weiche Stricke gewesen. Da dehnte die heldische Jungfrau traumbefangen ihr
l waren sie wie ihr nachtschwarzes Gelock, und sie e
prachen ihre Lippen. ?
er sie gebeugt: ?Ich bin Siegfried, Siegmunds
Siegfried, dies Wag
ld, dich zu befreien
und richtete sich auf. Ihr Blick schwei
eise und atmete tief. ?Und der furchtb
Panzer klirrte, reckte die Arme u
aunte ihres Leibes Kraft und Sch?
hrte sein bewunderndes Auge, gewahrte
h nicht so
o sch?n, o
anschauen. Und es gibt keinen Mann auf Erd
? sie in seine Arme, da? sie sich nicht regen konnte. Abe
? sie hervor, ?oder e
ht ist,? lachte der Held und k
nte sie, aber nun
fried, ?es geht schon an. Nu
. Aber nun umschlang er sie, da? sich ihr Panzer bog und ihr der Atem in der Kehle stockte. ?Ist das
t und seinem Lachen bezwung
on ihr ab, bog das Knie u
ihr Blick wurde weich und frauenhaf
e und atmete tief. ?M
r, o, ich bitte
sseres begehren als
Boden auf und rief: ?Dich
in die Ferne hinau
nd, das nie bezwungene, und mir geh?rte es, bis mich der Spruch des zürnenden Gottvaters hierher und in Ketten in die wabernde Lohe warf. Seit ich fern bin, ist Island unterjocht. Du willst mich zum Weibe, Siegfried? Wo ist dein Brau
?e ihrer Sprache, gelobte es ihr in die Hand und zog den Ring Nib
erlegen, der Fluch Nibelungs, der den Tr?ger des Ringes sich überheben l??t in wachsendem Ehrgeiz und nimme
lds Walkürenro?. Und bei ihm stand Gr
eraden gefunden? Nun, wenn es auch gar so schnell wieder a
Vergnügen und lie?en sich
schwang sich auf Granes Rücken, schaute nach dem Stand der Sonne, versicherte sich der Himmelsrichtung und ritt mit Brunhil
Norden. Und je mehr sie sich dem Meere n?herten, desto heller und st?rker hub Siegfried zu singen an. So ritten sie Tage und N?cht
gefüllt mit gemünztem Gold, so er ihn, Brunhild und die Rosse in kürzester Frist hinüberbr?chte nach Island. Da spannte der Schiffer die braunen Segel, und Siegfried pac
lt das Steuer umklammert, und ob das Schiff in den Fugen krachte und der Mast sich bog unter den schier berstenwollenden Segeln, er hand
icht minder in den Sturm hinein, und seine Locken flatterten wie h
und er schien ihr begehrenswert vor allen M?nnern und e
gen. An einem Morgen aber gewahrten sie an der Brandung, da? sie Island nah
lte, und sprang mit j?hem Satze unter sie, da? sie von dannen stoben und nicht anders vermeinten, als der leibhaftige Teufel s??e ihnen im Nacken. Nun warf der Schiffer di
fried befehlend, und man rannte, d
nt, ritt der K?nig auf schw
welcher Sprache erkühnst du dich? Ich wer
llen auf der Stirn. Do
igin demütig zu Fu?e zu nahen. Brunhild ist heimgekommen. Sitz' ab, sage ich
korbe. Mit aller Kraft warf der K?nig den Gaul herum, um das schirmende Burgtor zu erreichen. Aber Granes schneller Flug holte den Streithengst ein, Steigbügel klirrte an Steigbügel, und Siegfried warf seinem Ro? die Zügel über den Kopf, umklammerte mit den
zürnende Held, ?da? du deiner
Burgmauer zu und rief zum Volke hinauf: ?Sehet hier eure K?nigin, die heimgekehrt ist, eure Treue zu e
ten, bogen das Knie und boten auf goldener Schüssel
icher Geb?rde und netzte ihre Lippen an dem Becher und reichte ihn huldvoll Siegfried dar, der ihn lachend nah
nhild in die K?nigsburg, heit
lie? sie fr?hlich gew?hren. Am neunten Tage aber trat er vor sie h
Ihr Blick fiel auf den glitzernd
n und allzu klein für unseren Heldensinn. Dein Vate
von Gottes gn?digster
meine besten Ritter und Mannen, segle nach Norge hinüber und nach D?
aute auf. Dan
nder Wiking, sondern ein Ritter. Und Norge und D?nemark leben
ld du heimgekommen bist mit den
ahrend geworden war, und er suchte in
Mannes freut und seinen wilden Kopf in ihrem Scho?e zur Ruhe bettet. O la? mich nach all den hei?en Schlachtges?ngen dir von Liebe si
hte sie über
Eine K?nigin schenkt sich nur einem K?nig. La? d
t stand er vor Brunhild und ma? sie mit blitzenden
r sie hergebracht hatte, und
Siegfried, ?ich neh
it und den reichen Gew?ndern aus Purpur und Gold. Wie die herrliche Mitternac
glichen Bewu?tseins, ?Siegfried