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Siegfried, der Held

Chapter 4 Kapitel No.4

Word Count: 3385    |    Released on: 04/12/2017

, an des K?nigs Stelle Brunhild im Kampfs

ster und luden die Heimgekehrten zum Dank gegen Gott. Aus dem Portale traten sie heraus, gesegnet und erhoben. Und in prunkvo

, und von ihrer Mutter, Frau Ute, geleitet, von hold

Blondhaar hielt sie züchtig geneigt, und ein feines Kr?nlein leuchtete aus den Flechten. In der Hand hielt sie einen kun

iebliche M?gdlein, und sein Herz schlu

ickt Kriemhild

, ich bringe Euch den Dank des Burgundenlandes dar für Eure siegre

niglichen Jungfrau, und mit zitternden H

ich satt und wollten sich nicht mehr lassen. Und Kriemhild beugte sich über ihn, d

and noch immer über Siegfried gebeugt, die H?nde auf seinen Schultern, Auge in Auge staunend versenkt und weltvergessen, bis Frau Ute l?chelnd zu ihre

n hin, rief seinem Ro? und warf im Turnier, was sich ihm

htige Becher hoben, heischte K?nig Gunther ein Lied,

hs und das Haupt erhaben, den lieblichen Leib von Eisen umhüllt. Brunhild hei?t sie, die br?unliche Wilde, ihr nachtschwarzes Haar str?mt den Nacken hinab. St?hlern ihr Arm, der den Wurfspeer schleudert, Kr?fte der Riesin wohnen im Weib. Mancher wohl kam, von Minne getrieben, kei

er Fiedelbogen auf. K?n

anken?? rief Herr Hagen von Tron

r den Kopf und blic

, die Krone einen Erben. Brunhild! Es k?nnte mich gelüsten, dich zu gewinnen.? U

und ist trotzig gelege

chts getan, als an die liebliche Kriemhild gedacht. ?Herr Siegfried, Ihr habt a

ed erschrocken, ?wie komm

e K?nigin werden,? sprach Gu

Sie ist von wildem Denken und Tun, und

rde doch wohl noch die Kr?fte

kannt. Und ob ich auch wei?, da? Ihr ein starker Ritter s

ried beiseite und beschwor ihn, ihm beizustehen auf der Fahrt. ?W?hlet das K?stlichste meiner Kleinodie

gebt mir Kriemhild, Eu

ihm Gunther

en Rittern zurück un

, Panzern und gl?nzenden Gewandungen. Frau Ute stand mit Kriemhild auf dem S?ller der Burg, und das M?gdlein weinte hei?e Tr?nen, w?hr

ier kauften sie ein kr?ftiges Drachenschiff, das vor Wind und Wellen nicht b

war ihr leid, da? er nicht wiedergekehrt war. Hundert M?nner waren gekommen, um sie zu werben, und sie hatte sie alle besiegt im Kampfspiel, das si

eim als ein K?nig,

Brandung so stark und sicher, da? Brunhild aufsprang und gebannt nach dem Steuermann sah. ?Nur Siegfrieds Faust ist so

ief ihren Kammerfrauen und lie? sich schmücke

hnsmannen kennt. Würde ich gleichberechtigt mit Gunther vor ihr erscheinen, ich fürchte, sie wird an des K?nigs Macht und Ansehn zweifeln. Deshalb will ich

froh und lobten Siegfried

e, die mich unsichtbar macht, wenn ich sie trage. So werde ich denn, keinem Auge sichtbar, neben Gunther stehen und seinem

z leicht, und er dankte Sie

hm den Weg zum Hafen, als das Schiff den Anker warf. ?Bei Gott,? sagte Gunther un

?, führte es hinüber und hielt wie ein Lehnsmann den Steigbügel, als K?nig Gunther sich in de

Brunhild se

iemt sich nicht, einem andern Dienste zu verrichten. Doch seid mir von Herzen

Begrü?ung richten, denn ich reite nur im Gefolge des m?chtigsten K?nigs, Herrn Gu

hr Auge zu Gunther. Und Gunther ritt auf sie z

und in meinem Lande??

Eure Minne,? rief der K?nig. ?Ich weiche

heldische Frau vom S

macht, edler Herr. Konntet

cht eher zu sterben, als bis ich w

lachte B

i Sonnenaufgang zum Turnier. Und Ihr sollt den Mittag nicht mehr er

r, den bescheiden abseits Stehenden, beachtete sie mit keinem Blick. So schwer hatte es ihr

Ruhe nieder. Denn sie wu?ten, da? der kommend

n. Eiligst sprangen sie auf und halfen Gunther, sich rüsten. Und jeder wappn

strahlender Helm mit Adlerflügeln das schwarz umlockte Haupt. Nackt waren die m?chtigen wei?en Arme, die S

gebe ich mich als Euer Weib. La?t Ihr Euch nur in einer besiegen, so

aben,? antworte

gilt es, den hundertpfündigen Felsstein zu schleudern. Sorgt, da? Ihr nicht eine Spanne hinter mir zurückbleibt.

ebt mir Urlaub, damit ich zum Schif

er, und Brunhild b

ie Tarnkappe über und kehrte unsichtbar zu seinen Gef?hrten zurück

e Speerspitze Gunthers Schild zersplitterte und der K?nig niedergebrochen w?re, h?tte ihn Siegfrieds Faust nicht gehalten. Mit eisernem Ruck zog Siegfried den Speer aus dem Schild, so, da? es aussah, als t?te es Gunther. Und ritterlich, als ob es g?lte, die sch?ne

. Blutrot lief die Scham über ihr Gesicht, und der Ha

ie einen Ball auf der flachen Hand tanzen, packte an und warf ihn in wildem Schwunge wohl fünfzig Ellen weit. Und mit gewaltigem A

einem Bruder Dankwart zu: ?Mach dein Schwert locker und st

spannte alle Muskeln an und warf den Felsblock noch zehn Ellen über Brunhilds Marke, packte Gunther um den Leib, sprang an

hatte Brunhild Wurf und Sprung verfolgt. Je

blicher Mann solches verm?chte. Nun wei? ich, da? Ihr recht tatet, K?nig Gunther, Siegfried z

ten, da stürmte der Jubel

ie Tarnkappe abgezogen und kehrte nun auf die Bahn zu

ig Gunther! Auf zum Kampf

che Kampfspiel vers?umt hatte, und Bru

utschmuck, Mann?? fr

ütige Herrin, er ist so gro?, da? meine Arme ihn nicht z

rbei und ging zum Schiffe und muste

bestehen zu k?nnen? W?hnet Ihr, mich beleidigen zu dürfen, so rufe ich mei

Gunther vor der Ergrimmt

, die für Euch unterwegs sind. Das Schiff, das sie birgt, wurde vom Sturm verschlagen.

mich zu betrügen ged?chtet. Diese hier bleiben als Geiseln in meiner Hand. Sputet Euch, da? Ihr bald wied

ging mit seinem Ro? Grane an Bord des Schiffes. Günstig wehte der Wind, die Segel knallten und k

und schwang sich auf Granes Rücken. Und das treue Ro? trug ihn im Fluge durch die rheinischen Lande, bis das Siebengeb

s Verwalters Alberich Wachsamkeit zu erproben und l?rmte wie ein T

rchterlich auf Siegfried ein, da? dem Helden die Funken aus den Augen stoben, und er Island nie wiedergesehen h?tte, w?re es

achte er dabei. ?Ich sehe, Ihr se

rrn Siegfried Stimme, und er lie?

?er Atem, ?da? ich Euch ei

soll mich behüten, wenn es einmal mehr als ein wenig geschieht.

er so viel, als ein Rheinschiff fassen konnte, und am anderen Tage fuhr er mit den Sch?tzen und den Rittern wieder den Rhein hinab zum Meere, wo

iegfrieds Flucht und manch ein schlimmes Wort von dem Helden, der jetzt wohl schon die bergende Heimat erreicht h?tte, w?hrend sie verzweifelnd den Tod er

frieds Treue, als Hagen aufsprang und erregt in die Ferne wies. Den

? rief er. ?Siegfr

r Hochmut zurück, und er erhob sich un

r Burg, und ihre Ritter und Frauen

zur Reise nach Worms. Siegfried kommt, und ich wünsc

Laufplanken ans Land. Und Siegfried stand hochaufgerichtet an Bord und führte die glanzvolle Schar seiner Nibelungenritt

holt, edle K?nigin. Es d

f die auserlesene Ritterschar. Und willig ging sie an Gunthe

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