m und für K?nig Gunther di
eimat. über die Alpen war er geritten durch die Eiswelt der Gletscher hindurch und hatte die Riesen geb?ndigt, die von den Bergen die Lawinen rollten. überall, wo es galt, die Menschen von ihren Unterdrückern zu befreien, hatte S
tsche Lande zurück und kam mit
andere Recken pflegen, den Kopf in lieben Scho? legen. Da? mir das nicht beschieden ist, macht mich traurig. Denn wo habe ich eine Heimat? Von Xant
reiche Landschaft sah, schlug ihm das Herz hoch, und heimatlich ward ihm zu Sinn. Da gedachte er, vor Gunther hinzutreten und ihm einen Teil seines Landes abzukaufen g
strenger Hochmut lag auf seinen Zügen und hei?e Herrschbegier. Ein kr?ftiger Degen war Gernot, sein Bruder, ein ritterlicher und tapferer Mann. Der j
sa?en und standen d
chigen Braue. Das andere hatte er verloren, als er als Geisel aus dem Hunnenlande heimgekehrt war und auf der Landstra?e seinen Gesellen Walther überfallen wollte. Als erster Ratgeber stand Hagen dem Thron
ker sa? wie die Zunge und der ein Schwestersohn Hagens war; Herr Volker von Alzey, der die Fiedel so hei? und lieblich erklingen lassen konnte, wie er lustig und nimmermüd
lauschend und mi?vergn
? es sich ruhig zu verhalten hat, wenn die Fürsten mit ihren
ndold eilends hinaus
Mannen, und das Volk str?mt zusammen von weit und breit, den herrlich im Sattel sitzende
nd Gewand,? eiferte Gunther.
en, da? er ihm unbekannt
nd seine Brüder und R?te mit ihm. Aber so sehr sie auch schauten, keiner konnte
en unbekannt geblieben, und wen ich nicht selber sah, von dem h?rte ich doch sagen. Dieser aber, so deucht mich, k
icher Taten. Bis endlich Gunther sprach: ?Was mag ihn hergeführ
so wird er uns in manchen Dingen nutzbar sein k?nnen, denn seine Macht und sein Reichtum reichen weit. Bedenket
ig an unserer Freundschaft gelegen sein, da er so s
weich und sehnsüchtig, wenn ihn der wilde Zorn nicht bedr?ngt. Lasset uns damit rechnen und klug und behutsam zu Werke gehen. Sehet, wie
er als sein Hochmut, und er empfing den fremden G
hei?t Siegfr
uht und mit Speise und Trank gekr?ftigt habt, so erscheint aufs neue unter uns und tu
sset, wer ich bin, so ziemt es mir nicht, Gastfreundschaft von Euch a
Gunther erstaunt, ?das imstande
neuem Kriegszug, und im Norden rührt sich der ewig unruhige D?ne und sein Bruder, der Sachse. Wie wollt Ihr Euch allein da helfen? Mich aber hat t?dliches Heimweh an den Rhein zurückgetrieben, und wenn ich ni
alle im Kreise s
schnelle Herr O
a Ihr als Kaufmann kommt, mü?t Ihr
g. Doch als K?nig Gunther seinen Mann
t Ihr lieber um die Lande mit mir fechten als handeln, so ist jeder von Euch, zu Pf
r Scheide. ?Glaubt Ihr, Ihr sprecht m
K?nigs Brüder Gernot und Geiselher liefen und trugen Sorge, da? das Schwert in der Scheide verschwand.
n, k?nnte mir mehr wert sein als die H?lfte meines Reiches. Aber sagt Euch selber, da? Euer Vorschlag pl?tzlich und unerwartet kam und Euer ritterlicher Sinn uns Zeit lass
schem Wein gefüllt, und K?nig Gunther trank es Siegfried zu auf Frieden und Freundschaft. Da verneigte sich Siegfried bes?nftigt und
en und Herren gingen guter Dinge in den Speisesaal, und Siegfried sa? zu seiten Gunthers auf
ther und beriet mit ihm, wie man Siegfrieds Schwert und Sch
sagte Hagen endlich und erhob sich, weil schon der M
, der unbeweibt geblieben
davon, da? nicht ein Geschlecht von Siegfriedss?hnen Namen und Art fortpflanzte zum Heile und zur Freude der Menschheit. ?Es mü?te eine K?nigstochter sein, sch?n wie keine zweite unter der Sonne und dem Mond, von mildem Stolz und z?rtlichem Gemüt, die nichts anderes wü?te, a
sie?? fragt
Augen. Und wenn sie ihr Blondhaar l?st, steht sie in einem Mantel da aus lichten, flie?enden Sonne
sie so lieblich ist,? sagte Siegf
sring trug, der er ihr Heimatland fern im brüllenden Nordmeer zurückgewonnen hatte, und die für all sein
er und rechter Minne. Und jetzt war er es oft, der
n aus goldenen Bechern. Und Volkers Fiedelbogen klang so sü? von Frauenliebe und Rittertat, da? es Siegfried weich und wild
Die Werbung kam ihm zu früh, und noch hatte
te er ausweichend, ?wenn auch an Gesta
, ?da? ich ihr meine Ehrfurcht
u und zeigt sich nur unter M?nnern, w
den Sieger will ich schon schaff
ange her, und der Herold lief, die Ursache zu erforschen. ?Herr K?nig,? rief er, als er zurückkehrte, und seine Stimme war erregt, ?es s
rieg,? sagte H
? gebot K?nig Gunther und packt
reingeführt, und auf einen Wink G
rden ins Land rücken mit drei?igtausend Rittern und Gewappneten, Eure Burgen brechen und Eure St?dte nehmen, so Ihr nicht schleunigst um Frieden bittet und nach ihrem
er, da? man die Boten h
, als die Boten drau?en
tet und k?nnten in der Eile nicht mehr als ein paar Tausende
seine Lippen. Und atemlos sa?en die Ritter und wu?ten
enigen Minuten erst versprach ich Euch, einen Sieger zu schaffen. Die Gelegenheit ist da. Gebt mir diese Herren hier mit und taus
Gunther. ?Was soll ich
sorgt, da? alle beruhigt u
edete ihm zu. Und Gunther lie? d
K?nig, und hochmüti
r eure Pferde nicht besser geschont h?ttet, so sollt ihr ihnen antwo
l und Zaumzeug und lie?en die Hufe der Pferde mit frischen Eisen beschlagen. Auf gut beschirrten Wagen wurde der Proviant verladen und manch ein F??lein kr?ftigen Weins. Und ehe die W
eger aber war schon mit seinem Heere zu seinem Bruder Lüdegast gesto?en, so
das wütende Beispiel gebe. Den Tro? la?t zurück. Werden wir auf dem Felde totgeschlagen, so brauchen wir nicht mehr zu essen
as riesige Lager der Feinde. Und als Siegfried n?her kam, sah er einen gold
Gegner, da? die Lanzen an den Schilden bis auf den Faustgriff zersplitterten. Wortlos griffen die beiden Führer nach den Schwertern, doch bevor Siegfried den Balmung aus der Scheide hatte, schlug ihm der riesig
wildem Grimm schlug noch einmal zu. Da flog des D?nenk?nigs Harnisch in Fetzen. Und als der D?ne den Streitkolben packte und ihn in rasenden Hieben auf Siegfried niedersausen lie?, tat Siegfried den dritten Schlag, der den D?nenk?nig blutend vom Pferde warf. Da
as Feld lebendig werden. So weit das Auge reichte, erblickte man n
nten, und nach links und nach rechts hieb er mit gewaltigem Arme eine Bresche und dann eine Gasse und wütete bald mitten in den feindlichen Haufen. Hinter ihm jagte Volker mit der Fahne und pfiff ein Liebeslied zu seinen schneidigen Hieben. Und links und rechts brachen Gernot in die Heerhaufen und der grimmige Hagen,
Tote und St?hnende hinter sich lassend. Wieder hatte er die Heerhaufen durchbrochen, und wieder ri? er sein Ro? herum. Da warf sich der Sachsenk?nig Lüdeger gegen ihn mit so wilder
hrie Lüdeger und wehrte s
m und seinen Harnisch, da? kein Teil am andern blieb. Da gab sich ermattet Lüdeger in Siegfrieds ritterliche Haft, un
n, was ihre H?nde fassen konnten. Der am besten Berittene aber wurd
he Kriemhild am Fenster ihrer Kemenate. ?Sieg!?
zum Fenster hinaus. ?Nenn
iegfried!? sch
n, denn sie hatte viele Lieder vernommen von dem herrlichen Helden
eim und unerme?licher Beute. Gunther ging ihnen entgegen, un
sen,? sprach K?nig Gunther, ?
n die Feinde ging, und die Trinkh?rner, gefüllt mit rheinischem Wein, machten immer wieder die Ru
tapferer Siegfried,? rief K?nig Gunth
rren Lüdegast und Lüdeger und schenke ihnen die Fre
w?hren, und die Kunde von Siegfrieds ritterlichem Sinn lief bal
d ihre Wangen brannten, ?morgen werde ic
stochter nicht eine