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„Du bist ein totaler Versager!“ Willst du mich umbringen? Wie konntest du das in der Suppe zulassen?
In der Villa der Familie Carter zeigte Torrie Carter, eine Frau mittleren Alters, wütend auf eine leblose Spinne auf dem Tisch.
Ihr Zorn brach hervor, als sie ihre Schüssel heftig zu Boden warf.
Riss!
Die Schüssel zerbrach und die Suppe ergoss sich über Benjamin Holland.
Benjamin betrachtete die Spinne mit gerunzelter Stirn.
Die Spinne war unversehrt, nur mit Suppe bedeckt. Offensichtlich wurde es absichtlich in die Suppe gegeben.
Er entschied sich jedoch dagegen, eine Szene zu machen. Ganz beiläufig nahm er sich ein Stück Fleisch aus einer nahestehenden Schüssel und kostete es.
Das Essen war köstlich, überraschenderweise sogar besser als das, was professionelle Köche in schicken Restaurants zubereiten können.
„Torrie, ich habe sichergestellt, dass diese Gerichte perfekt sind, bevor ich sie serviert habe…“
Schlagen!
Torrie schlug mit der Hand auf den Tisch, bevor Benjamin ausreden konnte.
Sie zeigte vorwurfsvoll auf Benjamins Gesicht und schimpfte: „Du bist wertlos.“ Bin ich in letzter Zeit so nachsichtig mit dir, dass du es sogar wagst, mir zu widersprechen? Vergiss nicht, dass du in meinem Haus wohnst und alles benutzt, was mir gehört! Und doch kannst du nicht einmal eine einfache Mahlzeit richtig zubereiten. So einen nutzlosen Kerl wie dich habe ich noch nie gesehen!
Benjamin runzelte die Stirn und ballte unbewusst die Hände zu Fäusten, entspannte sie aber bald wieder.
Torrie machte eine Szene und versuchte, ihn zur Scheidung von seiner Frau Rosalie Holland zu drängen. Sie waren drei Jahre lang zusammen gewesen.
Er hatte diese Gerichte sorgfältig ausgewählt und sie vor dem Servieren noch einmal überprüft.
Torrie hatte ihn nie gemocht, er fand immer etwas an ihm auszusetzen.
Heute jedoch legte sie noch einen drauf und machte ihm das Leben absichtlich schwer.
Wie konnte sie nur eine Spinne in die Suppe tun, um ihn hereinzulegen? Das war ein neuer Tiefpunkt.
Doch Benjamin war Torries Boshaftigkeit im Laufe der Jahre nicht fremd.
Benjamin unterdrückte seinen Ärger und verzichtete darauf, mit Torrie zu streiten. Er lenkte das Gespräch auf ein anderes Thema und sagte: „Rosalie wird bald von der Arbeit nach Hause kommen.“ Ich werde diese Gerichte in der Küche warmhalten.
Torries Zorn kochte über, als er das sagte.
Sie schnappte sich die Tasse neben sich, spritzte Benjamin den heißen Kaffee ins Gesicht und schrie: „Benjamin, bist du dumm oder tust du nur so?“ Die Familie Carter ist wohlhabend. Warum sollte man so etwas essen? Verschwinde endlich und lass meine Tochter in Ruhe. Du bist so ein Versager. Aufgrund ihres Status sind jede Menge tolle Männer hinter ihr her. „Warum hast du das Gesicht, um in der Carter-Familie zu bleiben?“
Als ihm der heiße Kaffee ins Gesicht spritzte, zuckte Benjamin nicht einmal mit der Wimper. Torries Fluch hallte scharf und deutlich in seinen Ohren wider.
Vor drei Jahren war die Familie Carter noch eine ganz normale Familie. Der Besitz einer Wohnung war ein ferner Traum, von einer Villa ganz zu schweigen.
Sie waren so klamm, dass Rosalies gescheitertes Geschäftsvorhaben sie in Schulden stürzte. Damals war eine Mahlzeit mit Fleisch oder Gemüse ein Luxus.
Es war Benjamin, der ihr Schicksal zum Guten wendete.
Er beglich nicht nur ihre Schulden, sondern schenkte der Familie bei der Heirat mit Rosalie auch noch sage und schreibe dreißig Millionen Dollar. Dank dieser großzügigen Summe konnte Rosalie erneut ein Unternehmen gründen.
In dieser Zeit war Benjamin nicht nur eine finanzielle Stütze. Er spielte eine entscheidende Rolle in Rosalies Unternehmen und stellte sogar ein Team für sie zusammen.
Als das Unternehmen jedoch richtig Fahrt aufnahm, wurde Rosalie mit Arbeit überhäuft, sodass sie sich ausschließlich auf das Unternehmen konzentrierte.
Rosalie war eine engagierte Karrierefrau, doch ihre Gesundheit litt darunter. Sie ließ oft Mahlzeiten aus, was zu Unterzuckerung und schließlich zu einem Krankenhausaufenthalt aufgrund von Erschöpfung führte.
Als Benjamin dies miterlebte, beschloss er, sich aus dem Unternehmen zurückzuziehen und sich der Pflege von Rosalie zu Hause zu widmen.
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